Martin Schlögl
„Kollaborationen“
Martin Schlögl
„Musikalische Kollaborationen“
Manche Songs brauchen mehr als ein Paar Hände.
„Musikalische Kollaborationen“ ist der Ort, an dem Ideen zu etwas Größerem werden, wo Vertrauen zu Klang wird.
Hier sind die Künstler*innen, die diese Reise möglich gemacht haben.
Auf YouTube ansehen
Der beste Weg, eine musikalische Kollaboration zu verstehen, ist, sie zu hören.
Und noch besser: sie zu sehen.
Finde alle gemeinsamen Sessions und Live-Aufnahmen auf dem YouTube-Kanal.
Dieser Song begann mit einer einfachen Frage: Wie klingt Liebe? Aus dieser Frage entstand eine Melodie. Zuerst sanft, dann wuchs sie zu etwas Tieferem heran, lebendiger.
Im Laufe eines Jahres nahm der Song Gestalt an – geführt von Intuition und dem Wunsch, die Essenz der Liebe in Klang zu bringen. Später kamen wunderbare Freunde dazu – Emanuel aus Argentinien, der das Charango und die traditionelle Bombo Legüero, gespielt von Emanuels Sohn Eluney, in die Musik brachte. Und Judith aus der Schweiz, deren Stimme dem Stück Wärme und Licht schenkte. Für mich ist El sonido del amor mehr als ein Song. Es ist eine Erinnerung daran, dass Liebe noch existiert, dass wir sie fühlen, hören und teilen können. Denn der Klang der Liebe lebt in uns allen.
Sonido del Amor (Live bei Soundfarm)
Das ist eine Live-Performance meines Songs „El sonido del amor“ beim Sommerfestival „Musik für Gutes 2025“ am Mausacker in der Schweiz.
Es war ein wunderschönes Event – bunt nicht nur musikalisch, sondern auch in vielerlei anderer Hinsicht.
Ich spiele diesen Song mit meinem guten argentinischen Freund Emanuel Garrido Mattos. Er spielt das Charango, eine kleine südamerikanische Gitarre mit sehr typischen Klangeigenschaften.
Ich liebe es total.
Sonido del Amor (live bei „Musik für Gutes“ am Mausacker)
Kollaborationen
Von „Martin Schlögl“
Mein Ziel mit musikalischen Kollaborationen ist es, Communities und Künstler*innen durch partizipative Performances, Workshops und gemeinsame kreative Erfahrungen zusammenzubringen.
Diese Projekte betonen Inklusion, kulturellen Austausch, das Einbeziehen der jüngeren Generationen und die Kraft kollektiver Kreativität, um soziale Verbindungen zu stärken.